Einsätze 2019

Einsatzliste 2019
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05.04.2019 / F3-Y Altenheim

Um 21.00 Uhr wurden die Feuerwehren aus Frankenberg, Röddenau, Schreufa und Viermünden mit dem Alarmierungsstichwort F3Y brennt Kartonage, Altenheim alarmiert.

Wir rückten kurze Zeit später mit LF10/6 (1/7) und MTF (1/2) aus. Aufgrund der engen Bebauung in der Altstadt, bleiben alle nachfolgenden Fahrzeuge zunächst auf dem Obermarkt in Bereitstellung.

Innerhalb des Altenheims war in einem Raum aus ungeklärter Ursache Kartonage in Brand geraten. Bereits 8 Tage vorher waren ebenfalls aus ungeklärtem Grund in einem Raum Papierhandtücher in Brand geraten.

Nachdem hier, wie auch 1 Woche zuvor der Brand schnell gelöscht werden konnte, und das Gebäude belüftet wurde, rückten wir gegen 21.30 wieder ein.

28.03.2019 / F3 Altenheim

Um 21.56 Uhr wurden die Feuerwehren aus Frankenberg, Röddenau und Schreufa zu einem Brand in einem Altenheim nach Frankenberg alarmiert. Nachdem die BMA angeschlagen hatte wurde der Brand durch eine Mitarbeiterin der Einrichtung telefonisch bestätigt. Somit alarmierte die Leitstelle mit dem Alarmierungsstichwort "F3".

 

Nach dem Eintreffen der Wehren stellte sich heraus, dass ein Stapel Papier gebrannt hatte und somit die dritte Etage etwas verraucht war. Das Papier war zwischenzeitlich von einer Mitarbeiterin gelöscht worden.

Während die Kameraden der Kernstadt einen Lüfter in Stellung brachten und die angrenzenden Räume auf eine mögliche CO Belastung hin überprüften, konnten die Kameraden aus Röddenau und Schreufa wieder zu Ihren Stützpunkten zurückkehren. Gegen 22.40 Uhr waren die neun Kameraden aus Schreufa wieder einsatzbereit am Gerätehaus. 

10.03.2019 / H1 Baum auf Straße

Das Sturmtief Eberhard war durch den Deutschen Wetterdienst mit Sturmböen und vereinzelten Orkanböen für den Sonntag angekündigt worden und sorgte um 18.48 Uhr für den zweiten Einsatz der Feuerwehr Schreufa an diesem Tag.

 

Auf der L 3076 zwischen Schreufa und Sachsenberg war ein Baum auf die Straße gefallen. Die Feuerwehr Schreufa rückte mit zwölf Einsatzkräften, LF 10/6 und MTW aus. Während einige die Einsatzkräfte die Staße von Baum und Ästen befreiten, wurde durch andere Kameradinnen und Kameraden die Verkehrsabsicherung in diesem Bereich übernommen.

 

Nach einer knappen halben Stunde war die Arbeit erledigt, sodass die Straße wieder befahrbar war und die Feuerwehr Schreufa wieder Einsatzbereitschaft am Gerätehaus herstellen konnte.

10.03.2019 / H1 Personensuche

Sonntagmorgen um 01.58 Uhr wurde die Feuerwehr Schreufa zur Unterstützung der Feuerwehr Frankenberger sowie der Polizei nachalarmiert. Im Bereich des Kreiskrankenhauses wurde eine männliche Person vermißt, die dringend medizinische Hilfe benötigte. Es wurde vermutet, dass sich die Person im Waldgebiet um das Kreiskrankenhaus bzw. im nahegelegenen Wildpark zwischen Frankenberg und Schreufa befindet. Um in der Dunkelheit den größtmöglichen Erfolg zu erzielen, wurden weiterhin die Rettungshundestaffeln des DRK-Kreisverbandes Korbach-Arolsen, des Kreisverbandes Lahn-Dill und zur Unterstützung aus der Luft ein Polizeihubschrauber der Polizeihubschrauberstaffel Rheinland-Pfalz alarmiert.

 

Die Suche erstreckte sich somit auf das Waldgebiet um das Kreiskrankenhaus, den nahegelegenen Wildpark, sowie díe im unteren Bereich angrenzende Wilhelmstraße und Wehrweide.

 

Durch die Wärmebildkamera des Polizeihubschraubers konnte eine Wärmequelle am Steilhang unterhalb des Krankenhauses lokalisiert werde. Die Feuerwehrangehörigen konnten so die Person hinter einer Mauer liegend auffinden, die Erstversorgung übernehmen und mithilfe einer Krankentrage und mehrere Decken retten und dem Rettungsdienst übergeben. Die Kälte und der durchnässte Waldboden hatten der Person kräftig zugesetzt, sodass das Auffinden nicht länger hätte dauern dürfen.

 

Gegen 03.30 Uhr konnten die zwölf Kamerarden aus Schreufa mit LF 10/6 und MTW wieder einrücken und die Einsatzbereitschaft wieder herstellen.

28.02.2019 / F3 Brand in Industrieunternehmen

Neben der Feuerwehr Schreufa wurden um 21.46 Uhr die Wehren aus Frankenberg, Röddenau und Rodenbach nach Frankenberg zu einem Industrieunternehmen alarmiert. In der Firma war es im Bereich der Magnesiumfertigung zu einem Deckenbrand gekommen.

Eine unter der Decke verlaufende Kabelbrücke mit mehreren Elektrokabeln hatte Feuer gefangen und so den Alarm ausgelöst.

Da sich der Brandbereich über der Magnesiumfertigung befand, durfte nicht mit Wasser gelöscht werden. Die vorgehenden Trupps nahmen einen Hubsteiger zur Hilfe und löschten den Brand, der sich in ca. 11 Metern Höhe befand, mit Hilfe mehrerer Pulverlöscher.

Die Feuerwehr Schreufa war kurze Zeit nach der Alarmierung mit LF 10/6, MTW und insgesamt 13 Einsatzkräften am Einsatzort. Wir sperrten die Straße ab und stellten für die vorgehenden Atemschutztrupps entsprechende Sicherungstrupps.

Nachdem das Feuer gelöscht, mit der Wärmebilskamera der umliegende Bereich kontrolliert und die Halle gelüftet war, war für die Feuerwehr Schreufa der Einsatz beendet. Wir waren gegen 23.45 Uhr wieder einsatzbereit am Gerätehaus. 

07.02.2019 / F-BMA Pflegeheim

Um 09.16 Uhr wurden die Feuerwehren aus Frankenberg, Röddenau und Schreufa zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage in ein Pflegeheim nach Frankenberg alarmiert. Nachdem die Kameraden aus Frankenberger an der Einsatzstelle eingetroffen waren, konnten die Wehren aus Röddenau und Schreufa die Einsatzfahrt abbrechen, da es sich um einen Fehlalarm handelte. Die sechs Kameraden aus Schreufa waren samt LF 10/6 gegen 09.30 Uhr wieder einsatzbereit am Gerätehaus.

02.01.2019 / F2Y Wohnhausbrand - Landeplatz ausleuchten

Am Mittwoch um 20.42 Uhr wurde die Feuerwehr Schreufa zur Ausleuchtung des Hubschrauberlandeplatzes am Kreiskrankenhaus Frankenberg alarmiert.

Bei einem Wohnungsbrand im Frankenberger Rosenweg wurden zwei Kinder durch Rauchgase verletzt, die kurzfristig in Spezialkliniken geflogen werden mussten. Während ein Rettungshubschrauber am Katatstrophenschutzzentrum landete, das von den Frankenberger Kameraden ausgeleuchtet wurde, flog der zweite das Kreiskrankenhaus an.

Hier waren wir kurz nach der Alarmierung vor Ort, und leuchteten die Landefläche mit Fahrzeuglichtmast, zusätzlichem Stativ und 4x 1000 W aus.

Nachdem der Hubschrauber gelandet war, den Patienten aufgenommen hatte und wieder gestartet war, beendeten wir den Einsatz und waren um 22.40 Uhr wieder einsatzbereit am Standort.